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Bei der In-vivo-MRE werden Patienten vor und mehrmals nach einer Lebertransplantation mit Anregungsfrequenzen von 25 bis 62Hz untersucht, um das Auftreten einer Fibrose zu erkennen und deren Verlauf zu beurteilen. Dabei ist es von besonderem Interesse die Fibrose möglichst früh zu erkennen, da hier die therapeutische Konsequenz am größten ist.
Bei der ex vivo MRE an Gewebeproben, die im Frequenzbereich zwischen 400 und 1000 Hz durchgeführt wird, werden Biopsate (zurzeit der Standard der Fibrosebestimmung) lebertransplantierter Patienten untersucht und mit der in vivo MRE sowie den pathologischen Befunden verglichen. Darüber hinaus stehen weitere Erkrankungen wie Hepatitis C oder Tumoren im Fokus der Gewebeproben MRE.
| Rolf Reiter |

Charité - Universitätsmedizin Berlin
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